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Sterben und Tod im Bergischen Land

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Die Universalität des Todes hat ihn zu einem Phänomen der Sozial- und Kulturgeschichte gemacht. Weltweit müssen sich die Menschen zum Sterben wie zum Tode verhalten. Die Formen, wie sich der Umgang mit dem Ende des Lebens eines Menschen vollzieht, sind regional recht unterschiedlich.Dieses Buch will eine Einführung in die spezifischen Erscheinungsformen innerhalb des Bergischen Landes geben, wie diese sich im Zeitraum von 1500 bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts entwickelten. Alles was der Autor hier zusammengetragen hat, basiert auf Erkenntnissen, die aus Testamenten und Predigtsammlungen, Gebet- und Totengedenkbüchern, Leichenreden und Grabinschriften gewonnen wurden.

Olaf Link (Jahrgang 1957) entwickelte bereits sehr früh, genauer gesagt während der Grundschulzeit, sein bis heute andauerndes Interesse an historischen Begebenheiten, insbesondere der Regional- und Lokalgeschichte. Erste Veröffentlichungen erfolgten im Alter von zwölf Jahren. Die aktuelle Zahl seiner bisherigen Publikationen zum genannten Themenkreis ist beeindruckend.Der diplomierte Sozialarbeiter vermittelt seine Passion gerne auf öffentlichen Lesungen. Wenn er in seiner Freizeit einmal nicht schreibend am PC sitzt oder in Archiven recherchiert, organisiert er u. a. Konzerte mit Professoren und Studenten der Musikalischen Abteilung der Universität Korfu.