Bergischer Panoramasteig - Etappe 2: Lindlar - Biesfeld

Länge: 18,6 km

Startpunkt

Lindlar-Heiligenhoven

Parkplatz Heiligenhoven (an der L299, südl. LVR-Freilichtmuseum), 51789 Lindlar

Endpunkt

Kürten-Biesfeld

im Wald nördlich von Biesfeld, nördliche Verlängerung der Jahnstraße, 51515 Kürten

Route ist ausgeschildert.
Route ist kein Rundweg.

Über eine ehemalige Bahntrasse mit imposantem Viadukt führt der Panoramasteig vom LVR-Freilichtmuseum am Ortsrand von Lindlar hinunter ins Sülztal. Einsam sind die Pfade, die den Wanderer über aussichtsreiche Höhen und durch das verträumte Olpebachtal in den historischen Wallfahrtsort Biesfeld führen. Fast unmerklich geht es dabei über die Kreisgrenze vom oberbergischen Lindlar ins rheinisch-bergische Kürten.

Gehzeit: ca. 6 Stunden

Wegbeschreibung

zahlreiche schmale Pfade, Wald- und Wiesenwege, ein Kilometer auf asphaltierter ehem. Bahntrasse


  • markierter Zuweg zum Etappenstart: 1,7 km (ab Busbahnhof Lindlar)
  • markierter Zuweg ab Etappenende: 1,0 km (bis Kürten-Biesfeld)

Anreise:

Anfahrt mit PKW: A4 bis AS Untereschbach, dann L299 Richtung Lindlar;
oder A4 bis AS Engelskirchen, dann L302 und L299 Richtung Lindlar
Parken: Freilichtmuseum Lindlar

Anfahrt mit ÖPNV: mit den Buslinien 331, 332 oder 398 bis "Bergisches Freilichtmuseum" oder den Bussen 307, 331, 332, 335, 398, 421 bis "Lindlar Busbahnhof"

Weitere Informationen

Downloads

Wegezeichen

image-2019-01-30_1_.jpg

Bilder

LVR-Freilichtmuseum Lindlar
Wegweiser am Panoramasteig
Wiese oberhalb des Freilichtmuseums mit Blick auf Lindlar
Bergischer Panoramasteig oberhalb des Freilichtmuseums
Sülzbahntrasse
an der ehem. Sülzbahntrasse in Linde
Wiesenpfad
Waldweg
am Panoramasteig
Panoramasteig bei Reudenbach
Kirche St. Severin in Lindlar
Fachwerkhaus in Kürten-Biesfeld

(Bilder: Brigitte Heck, Maren Pussak / Das Bergische, Maren Pussak / Das Bergische, Maren Pussak / Das Bergische, Guido Wagner, Maren Pussak / Das Bergische, Maren Pussak / Das Bergische, Maren Pussak / Das Bergische, Guido Wagner, Guido Wagner, Guido Wagner)